Günstige Lage wg. Nähe zur Autobahn für Ausflüge, schnell im Zentrum von Funchal, wir hatten ein Auto, auch Bus wäre in der Nähe
Nahegelegene sehr empfehlenswerte Einkaufsmöglichkeiten: zwei Supermärkte, eine Fruteria, ein Bäcker, ein Laden für den Alltagsbedarf vom Mehrfachstecker zum Geschirr zur Wäscheklammer und Hausdeko und eine Apotheke
Ausstattung des Hauses war gut, besonders die zwei Badezimmer mit toller Dusche mit gutem Wasserdruck, bequeme Matratzen (knarren manchmal) und Kissen, je Bett ein großes und ein kleines Handtuch mit Seife und Shampo,
gute Küchenausstattung mit Kaffe, Tee, Zucker, Öl, Essig und einer guten Auswahl an Gewürzen, Spül- und Waschmaschine
Viel Stauraum mit großen Schränken in den Schlafzimmern, Schubladen in den Bettkästchen und Kommoden sowie Schubladen in der Küche.
Fantastischer Blick auf Funchal mit Hafen, Meer, Bergen von der Terrasse, den Wohnzimmerfenstern und aus dem einen Schlafzimmer
Parken auf eigenem Grundstück möglich (aber mit typisch madeirischer steiler, enger und gewundener Einfahrt)
Alle Zimmer auf einem Stockwerk, es wäre fast barrierefrei, gäbe es nicht eine Treppe zur Haustüre.
Gute Kommunikation mit dem freundlichen Homie-Team, das sehr fürsorglich dafür sorgte, dass wir immer ausreichend warmes Wasser hatten, das aus dem Keller über Gasflaschen aufgeheizt wird.
Das Haus war klamm und kalt (wir waren ab Mitte November und Anfang Dezember da), da es etwas etwas höher liegt, von Mauern umgeben ist und nur wenig von der Seite Sonne hat. Es ist nicht beheizbar, daher genossen wir die warme Dusche am kalten Morgen. Auf der überdachten Terrasse war es meistens wärmer, ausser bei Wind, der häufig war. Man braucht Hausschuhe, denn die Böden waren sehr kalt. Die Sonnenblenden vom Küchenfenster liessen sich nicht öffnen, dadurch wirkt die eigentlich schöne Küche wie ein dunkler Keller.
Die Schränke waren nicht gelüftet und rochen sehr muffig.
Die Terrasse liegt hinter einem winzigen blühenden Gärtchen an einer sehr stark befahrenen Straße, das unvermeidliche Gasgeben der Autos und Motorräder aufgrund der Steigung der Straße war ausser an den Wochenenden und Feiertagen sehr laut und die Abgasbelastung war sehr hoch.
Die Ausstattung der Terrasse war schlecht, ein Set altmodischer, verbogener und kalter Metallstühle mit passendem aber teils scharfkantigem Tisch und ein modernes gutes Set mit zwei Stühlen mit Armlehnen und einem kleinen Klapptisch. Wir baten bereits am ersten Tag und dann noch mehrmals um einen dritten Stuhl, die Mitarbeiter nahmen dies freundlich zur Kenntnis, aber in drei Wochen gelang es ihnen nicht, noch einen bequemen Stuhl anzuschaffen. Ich erhielt dann ihre Erlaubnis, mir einen alten Küchenstuhl aus dem Keller zu holen, der wenigstens einen gepolsterten Sitz hatte.
Auch ein loses Terassengeländer, für das es nur Schrauben gebraucht hätte, wurde zwar fotografiert, jedoch nicht repariert. Deshalb sparten wir es uns, auf weitere Mängel, wie die losen Parkettfliessen, die immer wieder beim Darüberlaufen als Stolperfalle heraussprangen, abfallender Putz, vermutlich aufgrund feuchter Wände im Bad hinzuweisen.
Wir blieben drei Wochen, von anderen Unterkünften kennen wir es, dass dann eine Zwischenreinigung inklusive ist, aber Homie verlangt dafür 65.- und verlangt, dass man seine Bettwäsche selber abzieht.